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Schutzmaßnahmen aufgrund gehäufter Angriffe durch Makro-Viren

27.07.2020 | Aktuelle Meldungen

Seit kurzem gibt es wieder vermehrt Angriffe durch Schadsoftware mit teilweise gravierenden Schäden. Diese Schadsoftware wird überwiegend über Makros verbreitet. Solche Makros befinden sich meistens in URLs im Text (Links) oder in Office Dateien im Anhang.    

Aufgrund dieser Gefahren durch Schadsoftware hat die FHWS Maßnahmen ergriffen die Gefahr solcher Angriffe zu minimieren. Es werden seit kurzem E-Mails, die von außerhalb des FHWS-Netzes kommen mit dem Kürzel "[Ext.]" in der Betreffzeile gekennzeichnet. Zudem werden E-Mails von Absender*innen außerhalb der FHWS mit Office Dateien im Anhang nicht direkt zugestellt. Solche E-Mails werden zunächst in Quarantäne genommen. Erwarten Sie ein E-Mail mit Office-Anhang von vertrauenswürdigen FHWS-externen Absender*innen, melden Sie sich bitte beim ITSC-Helpdesk. Die erwartete E-Mail wird dann selbstverständlich an Sie weitergeleitet.

Um das Gefahrenpotential von schadhaften Office-Anhängen weiter zu minimieren wird das alte Office Format wie z.B. *.doc, *.xls usw. von externen Absender*innen nicht mehr zugestellt. Das alte Office Format wurde bereits 2007 durch das neue Format *.docx, *.xlsx usw. abgelöst. Insbesondere wird das alte Office Format häufig genutzt um Schadsoftware in Umlauf zu bringen, da hier nicht unterschieden werden kann zwischen Dokumenten mit und ohne Makros. Bitten Sie hier Ihren Kommunikationsparten das neue, aktuelle Office Format zu verwenden.

Die Beste Abwehrmaßnahme von Schadsoftware ist der verantwortungsvolle und sensible Umgang mit unbekannten Dateien und Links die in E-Mails verschickt werden. Zur Abwehr von Schaden an der IT-Infrastruktur der FHWS sind wir auf den verantwortungsvollen Umgang mit unbekannten E-Mails, Links und Dateien jedes einzelnen angewiesen.

Weiter Hinweise zu diesem Thema finden Sie hier auf der Seite Informationssicherheit und Datenschutz.